Warum gibt es diesen Premove-Blog?

In jedem von uns steckt ein Athlet. Die Evolution hat es uns in die Wiege gelegt und jedem einzelnen von uns etwas ganz Spezielles mit auf den Weg gegeben. Jetzt liegt es an uns, den inneren Athleten zu wecken. 

Ich meine damit nicht, dass wir jetzt alle damit anfangen sollen, Hochleistungssport zu betreiben, obwohl… Nein, ich meine, dass wir damit anfangen unseren Körper, den Grundbaustein unseres Seins, zu verstehen. Wir sollten ihm das Bestmögliche zurückgeben und gut auf ihn achten. Jeder Schritt beginnt im Kopf. Heutzutage müssen wir nicht einmal mehr drüber nachdenken, den rechten vor den linken Fuß zu setzten. Aber ganz zu Beginn war dies eine ganz schöne Anstrengung. Wenn Athleten anfangen zu trainieren, haben sie ein klares Ziel vor Augen. Es gibt zwei wichtige Gründe, warum Athleten ihr Ziel erreichen: Das Mindset und das Fachwissen über ihren Körper. Genau in diesen zwei Bereichen möchte ich euch auf eurem Weg zu eurem Ziel unterstützen.

Ich bin Sina und ich hoffe, dass das Du für euch in diesem Blog okay ist 😀

Ihr werdet hier von mir nützliche Tipps bekommen, um Prävention in den Alltag einzubauen. Außerdem gebe ich mein Bestes, um euch die Funktionsweise des Körpers zu erklären, sodass ihr die Frühwarnzeichen, die er sendet, rechtzeitig erkennen und darauf hören könnt. Ich möchte euch dazu ermutigen, euren Athleten heraus zu lassen und ein bisschen mit ihm zu spielen. Ihr werdet staunen zu was ihr alles in der Lage seid, wenn ihr euer „Warum“ kennt.

Kurzgeschichte

„Es war einmal ein junges Mädchen, deren Ziel es war, den Menschen zu einem schmerzfreien Leben zu verhelfen. Schon damals, wenn sich jemand auf dem Sportplatz verletzt hatte, war sie zutiefst beeindruckt von den Sanitätern, die auf den Platz rannten und genau wussten was zu tun war. Also beschloss sie, Physiotherapeutin zu werden. Sie lernte den ganzen Körper in seinen Einzelheiten kennen. Sie lernte zu verstehen, wie Mechanismen ineinander greifen, um das System wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Aber eines – und das war für sie das Wichtigste – lernte sie erst im Laufe der Jahre: Wenn die verletzte Person keine Verantwortung für sich, ihren Körper und ihre Verletzung übernimmt, dann wird sie ihr niemals helfen können.“

Und so wie ihr bestimmt alle richtig vermutet habt: Dieses Mädchen bin ich. Warum ich euch diese Kurzgeschichte erzähle? Damit ihr mein WARUM verstehen könnt und wie es schliesslich zur Gründung von Premove gekommen ist.

Entstehungsgeschichte

Kennt ihr solche Tage, an denen euch einfach ein Gedanke anflitzt und ihr könnt euch nicht im Entferntesten daran erinnern, wie es zu diesem Gedankengang gekommen ist!? Genau so ging es mir mit Premove.

Ich war mit meinem Hund spazieren und auf einmal BÄM: PREMOVE! Nein natürlich nicht… Aber ich dachte an eine App, durch die sich Prävention in den Berufsalltag integrieren lässt und die Eigeninitiative fördert. So oft haben Patienten die Übungen, die ich ihnen gezeigt habe, vergessen oder waren alleine doch unsicher, ob sie alles richtig machen. Da dachte ich mir, meine App soll diese Übungen veranschaulichen und speichern, sodass sie immer wieder abgerufen werden können. Auch das häufigste Argument meiner lieben Patienten „ich habe dafür keine Zeit“ wäre durch die Integration in den Berufsalltag hinfällig. Ich habe mir überlegt, daraus Team-Challenges zu gestalten. Es soll niemand alleine und peinlich berührt im Büro Übungen machen, weil der Physiotherapeut gesagt hat, es sei wichtig. Ich wollte, dass meine App durch die Challenges den Teamgeist fördert. Ich wusste schon immer, wie unglaublich wichtig der Teamaspekt ist. In meiner zusätzlichen Arbeit als Bootcamp-Trainerin habe ich selbst mitbekommen, wie unschlagbar gut eine Truppe sein kann, die zusammenhält.

So gab ich meinen Gedanken Raum und er nahm immer konkretere Formen an.
Ich machte mich an die Arbeit und übertrug alle Gedanken auf meine App und wie sich diese an jedes Unternehmen individuell anpassen kann.

Mein halbfertiges Konzept bestand aus drei Dingen:

  • Der groben Idee
  • Dem Wissen, dass betriebliche Prävention immer wichtiger wird &
  • Meiner brennenden Leidenschaft für meinen Geistesblitz – ich kann euch sagen, mein Feuer hätte für einen deutschlandweiten Brand ausgereicht.

 

Mit diesem Konzept machte ich mich also auf die Suche nach einem App-Entwickler und Webdesigner. Als Physio hatte ich selbst einfach keine Ahnung, was die Produktion einer solchen App kostet, ob sowas überhaupt Potential hat und noch sehr viele weitere Fragezeichen.

Nach vielen Telefonaten und zahlreichen Infos klingelte Mitte Februar mein Telefon. Es war eine Schweizer Nummer. Es meldete sich Pascal, der Inhaber der Firma Pixels AG. Wir verstanden uns auf Anhieb super gut. Ich stellte ihm meine Idee vor und er war begeistert. Ich konnte es kaum glauben. Am gleichen Tag schickte ich ihm mein Konzept und er erkannte mein Brennen und glaubte ebenfalls an die Idee! Eine Woche und einige Gespräche später durfte ich Ihn meinen Geschäftspartner nennen!

Das was ihr im Laufe der nächsten Monate (und hoffentlich Jahre) sehen und hören werdet, ist mit ganz viel Liebe, ganz viel Erfahrung und ganz viel Schweiß von uns erarbeitet.

In ein paar Wochen geht es zum Videodreh in die Schweiz. Ich nehme euch gerne mit auf unseren Weg von Premove und hoffe, ihr werdet ein Teil davon! Nur zusammen können wir es schaffen, eine eigenverantwortliche Atmosphäre im Sinne der Prävention zu gestalten. Lasst uns der Prävention ein neues Gesicht geben.

Prevention. Team. Challenges. – Let us move!

Bis bald
Eure Sina